Prof. Dr. Gerhard Wolf

Auseinandersetzung mit im Ansatz abweichenden Lehrmeinungen

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Die Verfehltheit wissenschaftlicher Konzepte, die bei subjektiven Erwägungen ansetzen

  • Es gibt keine wissenschaftlich begründbare Ethik
  • Jeder Ansatz bei irgendeiner 'Idee' ist unwissenschaftlich:

    • Kein "-ismus" und keine "-ologie"
    • Keine 'Weltanschauung'

  • Die zentrale Konsequenz für die Rechtswissenschaft: Die Vergeblicheit der Suche nach 'Gerechtigkeit'

 

Gescheiterte Versuche, staatlichen Eingriffen rechtliche Grenzen zu setzen

  • Im öffentlichen Recht:

    • Das Scheitern der Versuche einer Beschränkung auf die 'Staatsaufgaben'
    • Die Überdehnung des "Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit"

  • Im Strafrecht:

    • Das Scheitern der 'Rechtsgutslehren'


Die Geringschätzung der beiden Auswege

  • Die Fehldeutung der Menschenrechte als staatlich verliehene Rechte
  • Die Verkennung der Bedeutung rechtsstaatlicher, d.h. gesetzlich begründeter und damit gesicherter, mit den Menschenrechten vereinbarer Lösungen von Einzelfällen

 

Die Selbstüberschätzung der Rechtswissenschaftler

  • Die Einschätzungsprärogative des Parlaments
  • Die Beschränkung der 'Wissenschaft' auf methodische Gründlichkeit und die Suche nach tragfähigen sachlichen Beurteilungsgrundlagen für weitere Forschungen

 

Die Verfehltheit eines 'didaktischen' Ansatzes

 

Vor der Frage: "Wie sage ich es meinem Kinde" steht die Frage: "Was sage ich meinem Kinde"!

 

 

© 2017 | Prof. Dr. Gerhard Wolf, Europa Universität Viadrina    -   Letzte Änderung: 19.06.2017 TOP Seitenanfang

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